So arbeitet sunda im Praxispostfach
Vom Eingang bis zur Antwort in vier Schritten: sunda sortiert die E-Mails der Arzt- oder Therapiepraxis vor, weist sie der zuständigen Stelle zu und bereitet einen Antwortentwurf vor. Versendet wird erst, wenn jemand aus dem Praxisteam freigibt.
1. Postfach: Eine E-Mail geht ein
sunda V1 setzt am E-Mail-Postfach der Praxis an. Dort kommen Terminwünsche, Rückfragen, Rechnungen und Unterlagen an – und genau dort beginnt die Vorsortierung.
2. Vorsortierung: Anliegen erkennen, Stelle zuweisen
sunda ordnet das Anliegen ein, zum Beispiel als Terminwunsch, und weist die E-Mail der zuständigen Stelle zu. In der Beispielausgabe unten sind das drei Stellen:
- Anmeldung: Terminwünsche und Rückfragen.
- Abrechnung: Rechnungen und Unterlagen.
- Praxisleitung: alles, was keiner Stelle klar zuzuordnen ist.
3. Entwurf: Antwort aus dem freigegebenen Praxiswissen
Dazu bereitet sunda einen Antwortentwurf vor. Grundlage ist das Praxiswissen, das die Praxis freigegeben hat, angebunden als Wissensbasis per RAG. sunda wird nicht mit Patientendaten trainiert.
4. Freigabe: Das Praxisteam entscheidet
Versendet wird erst, wenn ein Mensch den Entwurf freigibt. sunda unterstützt, strukturiert und bereitet vor – die Entscheidung bleibt bei den Menschen in der Praxis.
Was sunda dabei nicht tut
sunda bewertet nichts medizinisch, stuft keine Notfälle ein und versendet nichts ohne Freigabe. Die Praxissoftware wird nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Wo sunda läuft
sunda läuft heute auf Hardware in der Praxis. Patientendaten verlassen sie nicht und gehen an keine Cloud-KI. Mehr dazu auf der Seite Datenschutz und Patientendaten.
Wie es weitergeht
V1 ist die erste von drei Ausbaustufen desselben Systems und in Pilotierung. sunda V2 · Fälle (in Entwicklung) ergänzt einen Kommunikationskern direkt am Postfach: Fälle, Rollen, Aufgaben, Suche und Praxiswissen mit Freigabe. sunda V3 · Termine (geplant) bringt Termine über die Praxissoftware, SMS, Online-Buchung, digitale Formulare und Erinnerungen dazu, zuletzt eine Telefonassistenz.
Der Einstieg
Am Anfang steht ein Erstgespräch. Dann prüfen wir gemeinsam Ihre Praxis-IT und wo sunda bei Ihnen ansetzt. Danach folgt ein Pilot mit der ersten Ausbaustufe – in dem Tempo, das Ihre Praxis verträgt. Weitere Antworten stehen unter Fragen zu sunda.
Stand: Oktober 2026
Beispielausgabe
Eine E-Mail, die richtige Stelle.
So zeigt die Oberfläche eine eingegangene E-Mail: Anliegen erkannt, Stelle zugewiesen, Antwortentwurf aus dem Praxiswissen – versendet wird erst nach Freigabe.
sunda V1 Postfach
Eingehende Praxismails werden eingeordnet und der zuständigen Stelle zugewiesen. Dazu entsteht ein Antwortentwurf aus dem freigegebenen Praxiswissen – versendet wird erst, wenn ein Mensch ihn freigibt.
Anliegen
Terminwunsch
Zugeordnet anAnmeldung
- Antwortentwurf aus dem Praxiswissen
- Versand erst nach Freigabe
Beispielausgabe der Oberfläche
V1, V2 und V3 sind Ausbaustufen eines Systems, keine getrennten Pakete. Der Mensch entscheidet, sunda bereitet vor.
Fragen zu sundaLos geht’s
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