Datenschutz und Patientendaten
Wer KI im Praxispostfach einsetzt, will zuerst wissen, wo die Daten bleiben. Hier steht, wie sunda heute aufgebaut ist.
Wo sunda läuft
sunda läuft heute auf Hardware in der Praxis (On-Premise). Die Vorsortierung der E-Mails, die Zuweisung an die zuständige Stelle und die Antwortentwürfe entstehen dort.
Was mit Patientendaten passiert
Patientendaten verlassen die Praxis nicht und gehen an keine Cloud-KI.
Woher die Antwortentwürfe ihr Wissen haben
Antwortentwürfe entstehen aus dem Praxiswissen, das die Praxis freigegeben hat. sunda greift darauf als Wissensbasis per RAG zu: Das System schlägt im freigegebenen Wissen nach, statt es zu lernen. sunda wird nicht mit Patientendaten trainiert.
Wer entscheidet
Die Letztaufsicht liegt beim Praxisteam. sunda ordnet ein, weist zu und bereitet vor; versendet wird erst nach Freigabe durch einen Menschen. sunda bewertet nichts medizinisch und stuft keine Notfälle ein. Den Ablauf Schritt für Schritt zeigt So arbeitet sunda.
Zugriff und Nachvollziehbarkeit
Zugriffe sind über klar definierte Rechte geregelt, die Abläufe bleiben nachvollziehbar.
Praxissoftware und Praxis-IT
sunda ergänzt die vorhandene Praxissoftware und ersetzt sie nicht. Welche Anbindung sinnvoll ist, prüfen wir gemeinsam mit Ihrer Praxis-IT.
DSGVO in Ihrer Praxis
Welche Pflichten aus der DSGVO für Ihre Praxis gelten, klären Sie wie bei jeder Software mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten. Diese Seite legt dafür offen, wie sunda aufgebaut ist. Fragen zu Ihrer Praxis besprechen wir im Erstgespräch; weitere Antworten stehen unter Fragen zu sunda.
Diese Website
Diese Seite beschreibt das Produkt sunda. Wie diese Website selbst mit Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.
Stand: Oktober 2026
Los geht’s
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